Hlgst. Dreifaltigkeit Niederraunau
Unser Team
Dr. Christoph Henzler
Kirchenpfleger
Oliver Schmid
Pfarrgemeinderatsvorsitzender
Ilse Steinbacher
Mesnerin
Pfarrgemeinderat
vordere Reihe von links nach rechts: Liedel Christine, Henzler Rita, Blösch Karin
mittlere Reihe von links nach rechts: Klaußer Susanne, Waldmann Claudia, Brandner Sabine
hintere Reihe von links nach rechts: Schrötter Elmar, Schmid Oliver, Steinbacher Ilse
(es fehlen Christoph Blösch und Huggenberger Eva)
Aufgaben des Pfarrgemeinderats
Als Laiengremium kümmert sich der Pfarrgemeinderat um die Entwicklung und Seelsorge der Pfarrgemeinde. Er steht beratend und beschließend bei Fragen den Hauptamtlichen (Pfarrer, Kaplan, pastorale Mitarbeiter) zur Seite und gestaltet das Leben innerhalb der Gemeinde mit verschiedenen Projekten aktiv mit, wie zum Beispiel:
- gemeinsame Gottesdienste
- Geburtstagsbesuche
- Andachten, Wortgottesfeiern
- Glaubenskurs
- Pfarrfeste
- kirchliche Prozessionen
- Mithilfe bei der Vorbereitung zur Erstkommunion oder Firmung
- Pfarrfamiliennachmittage
Der Pfarrgemeinderat tagt regelmäßig, um über wichtige Themen zu beraten, Entscheidungen zu treffen und die Umsetzung von Projekten zu überwachen.
Die Mitglieder werden für 4 Jahre gewählt.
Kirchenverwaltung
von links nach rechts: Dr. Henzler Christoph, Brandner Peter, Hatzelmann Hermann vorne: Liedel Karl
Aufgaben der Kirchenverwaltung
Die Kirchenverwaltung ist für die organisatorischen, finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten einer Pfarrei zuständig.
Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:
• Verwaltung der Finanzen (Haushaltsplanung, Buchführung)
• Betreuung von Immobilien und kirchlichem Eigentum
• Organisation von Personalangelegenheiten (z.B. Mitarbeitende, Ehrenamtliche)
• Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen und Gottesdiensten
• Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher und kirchenrechtlicher Vorschriften
Kurz gesagt sorgt die Kirchenverwaltung dafür, dass der Kirchenbetrieb reibungslos funktioniert.
Über unseren Kirchenpatron Hlgst. Dreifaltigkeit
Hlgst. Dreifaltigkeit
Die Dreifaltigkeit oder Trinität ist in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in den drei Personen Vater, Sohn und Geist. Das Fest der Heiligen Dreifaltigkeit wird in der Kirche am Sonntag nach Pfingsten gefeiert. Dargestellt wird die Dreifaltigkeit mit einem gleichseitigen Dreieck. Oft wird die Dreifaltigkeit aber auch mit Gottvater als älterer Mann mit einem Heiligenschein in Form eines gleichseitigen Dreiecks und in seinen Händen tragend, Jesus am Kreuz und über allem eine Taube als Heiliger Geist dargestellt.
Gedenktag: Sonntag nach Pfingsten
Geschichte der Kirche Hlst. Dreifaltigkeit
1067
älteste Erwähnung der dem Hl. Michael geweihten Kirche in einer Schenkungsurkunde des Graf Schwigger von Balzhausen und Schwabeck (bauliches Zeugnis u.a. der untere quadratische Turmteil). (C.H.)
01.11.1629
Einweihung des Langhauses im Stil der Renaissance (Flachdecke) als Marienkirche.
17. Jh.
Größe und frühe Innenausstattung (Epitaphien im Chorraum, Taufbecken aus Adneter Marmor, Weihwasserbecken) verweisen auf die Funktion als „Schlosskirche“ zum nördlichen Wohnsitz der Freiherren von Freyberg; Errichtung des Glockenturms in seiner heutigen Höhe (46 m).
18. Jh.
Barockisierung der Kirche mit vielfältigem Ornamentenschmuck und einer Einwölbung der Deckenfläche (Zeugnisse sind die Freskenzyklen an den Westemporen, das Deckenbild „Heimkehr des verlorenen Sohnes“ über der Orgel und Deckenzierwerke links und rechts in der Apsis.)
ab Mitte 19. Jh.
weitgehende Entfernung der barocken Verzierung nach dem Zeitgeschmack des Historismus; heutige Deckengemälde stammen aus dieser Zeit und die Kirche erhält das Patrozinium „Heiligste Dreifaltigkeit“.
2001-2010
umfassende Renovierung des Gotteshauses, maßgeblich gestaltet nach den Plänen des Architekten Prof. F.B. Weißhaar und unter Nutzung vieler Teile der über die Jahrhunderte in die Kirche eingebrachten Innenausstattung
Unsere Kirche in Niederraunau
Unsere Kapellen in Niederraunau
Ecce-Homo-Kapelle
Die freistehende Kapelle zwischen Nieder- und Hohenraunau wurde 1728 auf Basis einer Stiftung des Grafen Antoni von Wellenstein erbaut. Zunächst außer der Apsis als Holzbau ausgeführt, erhielt die Kapelle 1780 ihr heutiges Aussehen. Die Glocke kam erst 1864 in den westlichen Turmaufsatz. Der Name des Gotteshauses leitet sich ab von der Holzfigur des leidenden Christus in der Apsis („Ecce Homo“ – „Seht den Menschen“, C. Rodt). In den Sommermonaten finden hier regelmäßig Pfarrgottesdienste statt. (C.H.)
Herz-Jesu-Kapelle Hohenraunau
Die sich über dem Kammeltal auf der Anhöhe von Hohenraunau erhebende Kapelle wurde 1706 durch eine Stiftung des Freiherren Christoph Adam von Vöhlin und seiner Frau, Schlossherren zu Hohenraunau, erbaut. Ende des 19. Jh. kam der namensgebende Herz-Jesu-Holzaltar in die Kirche. In unmittelbarer Nähe zur Kapelle befindet sich westlich ein freistehendes, stählernes Glockengestühl mit sieben unterschiedlich großen Glocken. Aufgestellt 2004 durch Dipl.Ing. A. Heuschmid, ist das von Einwohnern Hohenraunaus gezogene Geläut jeden Samstagabend um 18.00 Uhr zu hören. Seit Sommer 2025 ist die Kapelle wegen dringender Sanierungsarbeiten vorübergehend geschlossen. (C.H.)
Herz-Jesu-Kapelle Hohenraunau
Die sich über dem Kammeltal auf der Anhöhe von Hohenraunau erhebende Kapelle wurde 1706 durch eine Stiftung des Freiherren Christoph Adam von Vöhlin und seiner Frau, Schlossherren zu Hohenraunau, erbaut. Ende des 19. Jh. kam der namensgebende Herz-Jesu-Holzaltar in die Kirche. In unmittelbarer Nähe zur Kapelle befindet sich westlich ein freistehendes, stählernes Glockengestühl mit sieben unterschiedlich großen Glocken. Aufgestellt 2004 durch Dipl.Ing. A. Heuschmid, ist das von Einwohnern Hohenraunaus gezogene Geläut jeden Samstagabend um 18.00 Uhr zu hören. Seit Sommer 2025 ist die Kapelle wegen dringender Sanierungsarbeiten vorübergehend geschlossen. (C.H.)
